Customer Journey Mapping ist heute in aller Munde. Während B2C-Unternehmen sich mit dem Thema schon länger beschäftigen, ist es jetzt auch im B2B-Umfeld angekommen. Hier haben Entscheidungen einen deutlich größeren Umfang und Relevanz für beide Unternehemen. Deshalb werdern solche Entscheidung auch seltener getroffen, was das verstehen der Customer Journey eines Kunden unerlässlich macht.

Wer davon profitieren möchte sollte sich zunächst über die internen Prozesse im klaren sein. Um diese Prozesse zu definieren muss das Handeln und Denken der Kunden im Kaufentscheidungsprozess aus Kundensicht verstanden werden – nicht aus Unternehmenssicht. Nur das Einführen einer Customer Journey ins betriebliche Umfeld reicht nicht. Es müssen anschließend auch entsprechende Maßnahmen ergriffen werden um die Kundensicht durchgängig zu berücksichtigen und die Geschäftsprozesse des Unternehmens stetig zu verbessern.

Doch auf dem Weg zum Ziel gibt es viele Herausforderungen zu meistern um erfolgreich zu sein und zu bleiben.

Wer und wie kann sich am Besten in die Rolle des Kunden versetzen? Wie sieht es in der Praxis aus und welche Stolperfallen gibt es?

Mehr Informationen rund um das Thema „Cusotmer Journey“ finden Sie in unserem White Paper: „Der Einfluss der Customer Journey auf Ihre Geschäftsprozesse“

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